Strange Ways
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DE/VISION


De/Vision zählen neben Wolfsheim zu den erfolgreichsten deutschen Synthiepop-Bands. Gegründet 1988 in Bensheim bei Darmstadt von Steffen Keth, Thomas Adam und Markus Ganßert verkaufte das Trio seine ersten beiden Singles noch im Eigenvertrieb. Diverse Samplerbeiträge und die Hitsingle "Try To Forget" erweckten aber schon bald das Interesse diverser Plattenfirmen, u.a. das von Strange Ways Records. 1994 Veröffentlichte die Band ihr Debütalbum "World Without End", es folgten in sehr kurzer Zeit drei weitere Alben. Den Durchbruch erlebten die drei mit dem Charterfolg der fünften CD "Fairyland", die 1996 ebenfalls bei Strange Ways erschien. Kurz danach wechselte die Band zum Major-Label WEA.

Musikalisch befinden sich De/Vision ständig im Wandel. Wurden sie in ihren Anfangstagen von den damals bekannten Electro-Bands wie Camouflage und Depeche Mode inspiriert, so kamen später Einflüsse von Techno, Trance, HipHop und Crossover hinzu. Zum zehnjährigen Bestehen erschien 1998 "Zehn", eine Werkschau der Strange-Ways-Jahre.